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Forderungsfinanzierung

Finanzieren Sie Ihre Forderungen und schöpfen Liquidität - bankenunabhängig - mit Hilfe von Factoring.

Mit der Forderungsfinanzierung können Sie Wachstum aus eigener Kraft finanzieren, ohne zusätzliche Inanspruchnahme Ihrer Banklinien. 

Wenn Sie Ihre gewerblichen Forderungen verkaufen möchten, dann sind Sie bei HRP genau richtig.

Wir sind eine Fachmaklergesellschaft und beschäftigen uns seit 1992 mit diese Thema.
Forderungsfinanzierung oder Factoring ist heute im deutschen Mittelstand eine bankenunabhängige Finanzierungsart, um Liquidität zu schöpfen und somit das Wachstum des Unternehmens zu bewerkstelligen. 

In Deutschland gibt aktuell etwas mehr als 180 Factoringgesellschaften, die diese Finanzdienstleistung anbieten. Darüber hinaus gibt eine Vielzahl von Factoringvarianten oder sog. Ein- oder Zweivertragsmodell. Wir kennen den Factoringmarkt und können mit Ihnen gemeinsam den bestgeeigneten Factoringanbieter für Sie heraussuchen. 

Damit Sie im Vorfeld die Factoringkosten kalkulieren können, haben wir den

Damit können Sie unverbindlich mit Ihren Unternehmensdaten ausrechnen, welche Kosten bei der Umsetzung eines Factoringvertrages auf Ihr Unternehmen zukommen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und rechnen Sie sich aus, was Factoring für Ihr Unternehmen kostet. 

Die Kreditversicherung spielt auch bei der Forderungsfinanzierung eine wichtige Rolle und wird von HRP bei Auswahl der FactoringInsitute berücksichtigt. 

Sie stellen uns Ihr Unternehmen vor und wir bringen Ihnen die passenden Factoringangebote. 

Auch Handwerker mit VOB Forderungen sind heute in der Lage mit Hilfe von spezialisierten Factoringanbietern ihre Forderungen zu verkaufen. Auch eine einzelne Forderung kann verkauft werden. Das gilt auch für Forderungen im BtoC-Bereich.

Ausführliche Informationen zu Forderungsfinanzierung finden Sie auf der HRP-Webseite

Außenhandelsfinanzierung

Bei einem Exportgeschäft geht es nicht allein um Produkteigenschaften, Preise und Lieferzeiten.

Der ausländische Besteller oder das zwischengeschaltete Handelsunternehmen möchten oft eine Finanzierung mitgeliefert bekommen. Kann ein Exporteur eine solche passgenaue Finanzierung anbieten, verschafft er sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Die Kreditwirtschaft unterstützt ihn darin, indem sie Instrumente zur Zahlungsabwicklung bereitstellt, wirtschaftliche und politische Risiken analysiert, den Exporteur berät und sein Vorhaben finanziert sowie typische Risiken des Auslandsgeschäfts absichert.

Bei der strukturierten Handelsfinanzierung handelt es sich um kurz- und mittelfristige Finanzierungen, die durch das zugrunde liegende kommerzielle Geschäft besichert sind. Zu den Handelsgütern zählen insbesondere Rohstoffe und Waren, die keine Investitionsgüter sind, sondern meist Vor- und Zwischenprodukte, Konsumgüter für den Endverbraucher und kurzlebige Waren wie Saisonartikel. Von der Gewinnung über Produktion und Verarbeitung hin zu Lagerung und Handel werden hierbei die verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette finanziert. Näher vorgestellt werden die Structured Commodity Finance, das Streckengeschäft, die Händlerfinanzierung sowie – außerhalb des klassischen Bankgeschäftes – das Exportfactoring zur Refinanzierung von Handelsforderungen.

Finanzierungen mit Laufzeiten von über einem Jahr fallen in den Bereich der mittel- und langfristigen Exportfinanzierung. Zu den wichtigsten Finanzierungsarten zählen der Lieferantenkredit verbunden mit einer Forfaitierung sowie der Finanz- oder Bestellerkredit. Weitere anzutreffende Formen sind die Projektfinanzierung sowie das Exportleasing.

Kreditsicherung: Bankgarantien, private und staatliche Kreditversicherungen

Die Absicherung eines irregulären Verlaufs von Außenhandelsgeschäften und ihrer Finanzierung erfordert passgenaue Instrumente. Um sich als Importeur gegen beispielsweise nicht fristgerechte oder unvollständige Lieferung oder – als Exporteur – gegen Nichtzahlung durch den Besteller zu wappnen, können Ex- und Importeure zwischen Bankgarantien sowie privaten und staatlichen Kreditversicherungen wählen. Gerade in der mittel- bis langfristigen Exportfinanzierung sind die Risiken ausgeprägt. Denn sowohl die wirtschaftliche Entwicklung des Importeurs als auch die politische Situation des Ziellandes ist über lange Zeiträume hin nur schwer prognostizierbar. Bei Investitions- und Anlagenexporten treten zudem Risiken schon in der Fabrikations- und Bauphase auf. Für risikoreichere Länder werden Exportkredite daher häufig mit einer staatlichen Absicherung, den Hermes-Deckungen der Bundesrepublik Deutschland, versehen.

Hermes-Deckungen für die Handels- und Exportfinanzierung

Die Bundesregierung stellt im Rahmen der Vorgaben von OECD und EU sowohl für den kurzfristigen Bereich als auch für das Mittel- und Langfristgeschäft Deckungen bereit. Zu den zentralen Instrumenten zählen in der Handelsfinanzierung die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) und in der Exportfinanzierung die Lieferanten- und Finanzkreditdeckung.

Absicherung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken

Angesichts des internationalen Charakters des Außenhandelsgeschäfts und teilweise langer Laufzeiten spielt die Absicherung von Zinsänderungsrisiken und Wechselkursschwankungen eine zentrale Rolle. Diese Risiken lassen sich durch den Einsatz von Sicherungsinstrumenten, auch als Derivate bezeichnet, reduzieren. Ziel ist es, die Kalkulationssicherheit des Unternehmens zu erhöhen. Vorgestellt werden der Zins-Swap, der Zins-Cap sowie das Devisentermingeschäft.

Ausführliche Informationen zu den sog. Hermes-Deckungen finden Sie unter

Auslandsgeschäfts­absicherung der Bundesrepublik Deutschland

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